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FloQast vs. BlackLine : Wer ist besser in 2026?

FloQast BlackLine

Beide Plattformen automatisieren den Periodenabschluss, doch die richtige Wahl hängt von Unternehmensgröße, ERP-System und der Frage ab, ob Debitorenprozesse überhaupt auf der Roadmap stehen. Eine ehrliche Einordnung.

TRUSTED BY O2C AND FINANCE TEAMS
Syngenta PwC Gran Via Engie Eberspächer
Fazit

Welche Plattform passt zu Ihrem Finanzteam

FloQast und BlackLine lösen dasselbe Kernproblem, nämlich den Financial Close zu automatisieren, tun das aber in unterschiedlichem Umfang und zu unterschiedlichen Preisen. Hier lesen Sie ehrlich, wer sich für welche Lösung entscheiden sollte.

Entscheiden Sie sich für FloQast, wenn

  • Ihr Team im Mittelstand angesiedelt ist (Finanzorganisation mit 50 bis 500 Mitarbeitenden) und ein benutzerfreundlicher Abschluss-Workflow den Ausschlag gibt
  • Sie schnell starten wollen, ohne dedizierten Administrator und ohne monatelange Einführungsphase
  • Ihr ERP-System Oracle NetSuite, Microsoft Dynamics oder QuickBooks ist und die SAP-orientierte Architektur von BlackLine für Reibung sorgt
  • die Gesamtkosten (TCO) tatsächlich eng begrenzt sind und Sie Ausgaben auf Enterprise-Niveau für eine Plattform zum Abschlussmanagement nicht rechtfertigen können
  • Sie vor allem beim Abschluss-Workflow feststecken und nicht im operativen Forderungsmanagement oder bei der vorgelagerten Zahlungszuordnung

Entscheiden Sie sich für BlackLine, wenn

  • Sie ein Großunternehmen oder ein Fortune-500-Konzern sind und komplexe Anforderungen an Mehrgesellschaften-Abschlüsse und Journalbuchungen erfüllen müssen
  • SOX-Compliance und SOX-konforme Audit-Trails für Ihre Finanz- und Rechtsabteilungen nicht verhandelbar sind
  • Ihr ERP-System SAP ist und Sie die tiefstmögliche SAP-Integration für den Financial-Close-Zyklus brauchen
  • Sie BlackLine bereits für den Abschluss nutzen und ein gebündeltes AR-Intelligence-Add-on für strukturierte Zahlungsformate wünschen
  • Sie vor allem bei der Kontenabstimmung, der Intercompany-Buchhaltung oder den Journalbuchungen feststecken und nicht im vorgelagerten operativen Forderungsmanagement
Der vollständige Vergleich

Wie beide tatsächlich abschneiden

Zehn Funktionszeilen zu Abschluss-Workflow, operativem Forderungsmanagement, ERP-Eignung, Einführungsgeschwindigkeit und Gesamtkosten, zusammengetragen aus öffentlichen Bewertungen, Kaufratgebern und Benchmarks zu Softwareausgaben.

Im VergleichFloQastvs.BlackLine·Transformance
FloQast

Abschluss-orientiert, Workflow

Mittelstandsfreundliches Abschlussmanagement, entwickelt von Wirtschaftsprüfern; stark bei Checklisten, Benutzerfreundlichkeit und schnellem Start ohne dedizierten Administrator.

BlackLine

Enterprise-R2R- Suite

Der Enterprise-Standard für Kontenabstimmung, Journalbuchungen und SOX-konforme Abschlusskontrollen bei über 4.400 Kunden weltweit.

TransformanceDie KI-native Alternative

KI-natives operatives Forderungsmanagement

Speziell für Order-to-Cash entwickelt: Zahlungszuordnung, Forderungsmanagement, Abzüge und Prognosen, in 4 bis 8 Wochen produktiv und parallel zu jeder Abschlussplattform.

01 · · Management des Monatsabschlusses

Den Abschluss-Workflow zu automatisieren ist die Kernstärke von FloQast: Checklisten managen, Aufgaben zuweisen und den Abschlussstatus in Echtzeit im Blick behalten, entwickelt von Wirtschaftsprüfern für Buchhaltungsteams. In den G2-Kategorierankings durchgehend top bewertet für die Benutzerfreundlichkeit im Abschlussmanagement.

Workflow-orientierter Abschluss

BlackLine ist die kategoriedefinierende Enterprise-Abschlussplattform: Kontenabstimmung, Management von Journalbuchungen, Abweichungsanalyse und Checklisten für Abschlussaufgaben, dazu SOX-konforme Audit-Trails. Die Standardwahl für Monatsabschlussprogramme in Fortune-500-Konzernen seit 2001.

Marktführer im Enterprise-Abschluss

Transformance ist keine Abschlussplattform. Vero steuert den vorgelagerten Debitorenzyklus, also Zahlungszuordnung, Forderungsmanagement und Abzüge, sodass Buchhaltungsteams zum Monatsende mit saubereren, schneller abgeglichenen Forderungen und mit einer kürzeren Liste offener Posten in ihr Abschlusstool starten.

Vorgelagerte Debitoren-Aufbereitung
02 · · Kontenabstimmung

Automatisierte Kontenabstimmungen: Salden werden mit dem ERP-System abgeglichen, Abweichungen markiert und über Freigabe-Workflows gesteuert. Laut G2-Nutzerbewertungen bedienen Finanzteams im Mittelstand die Abstimmungsoberfläche von FloQast leichter als die von BlackLine.

ERP-Saldenabgleich

Umfassende Abstimmung automatisieren mit durchgängigen Kontrollen auf SOX-Niveau: Ausgeglichene Posten fließen direkt in das Kontrollframework der Abstimmung ein und erfüllen die Prüfanforderungen börsennotierter Unternehmen und regulierter Branchen.

Kontrollen auf SOX-Niveau

Zahlungen, die Vero bereits vorgelagert abgeglichen hat, buchen saubere, ausgeglichene Posten ins ERP-System und zwar noch vor dem Abschluss. So verkürzen sie die Liste offener Posten, die jede Abstimmungsplattform zum Monatsende abarbeiten muss. Beide Systeme ergänzen sich, statt zu konkurrieren.

Saubere ERP-Eingangsdaten
03 · · Zahlungen zuordnen & Forderungen abgleichen

Die Zahlungszuordnung liegt außerhalb des Funktionsumfangs der FloQast-Plattform. Für nicht zugeordnete Zahlungsavise, Zahlungsportale und den Forderungsabgleich brauchen Sie ein separates Tool, oder das Debitorenteam erledigt die Arbeit von Hand. Denn FloQast ist auf den Abschluss ausgelegt, nicht auf die vorgelagerten Forderungen.

Nicht im Funktionsumfang

AR Intelligence gibt es als Add-on zur Abschlussplattform, das strukturierte Eingangsdaten voraussetzt. PDF-Zahlungsavise, E-Mail-Anhänge und Portal-Downloads, laut IOFM-Benchmarks 62 % der B2B-Zahlungen, landen in der manuellen Prüfung statt im automatischen Abgleich.

Add-on, nur strukturiert

Vision-LLMs erkennen jedes Rechnungsformat schon beim ersten Kontakt, ob PDF, E-Mail, Portal-Download oder EDI, mit einer Extraktionsgenauigkeit von >95 % und einer Dunkelverarbeitungsquote von >90 %. Nicht standardisierte Kundenformate lernt das System, statt sie in jedem Zyklus neu aufzubereiten.

>95 % Abgleichgenauigkeit
04 · · Autonomes Forderungsmanagement

Das Forderungsmanagement automatisiert die Plattform nicht von Haus aus. Ausgehende Debitorenaktivitäten, Mahnwesen, Nachfassanrufe und die Nachverfolgung von Zahlungszusagen fallen aus der abschlussorientierten Architektur von FloQast heraus und erfordern ein separates Tool für das Forderungsmanagement oder manuelle Arbeit.

Manuelles Forderungsmanagement

Ein Modul für autonomes Forderungsmanagement fehlt. Mahnabläufe und die Nachverfolgung von Zahlungszusagen gehören nicht zur BlackLine-Plattform; das ausgehende Forderungsmanagement bleibt manuell oder erfordert einen zusätzlichen Anbieter, wie Buyers Guides und Bewertungen zu Alternativen zeigen.

Separates Tool erforderlich

Vero führt vollständige Mahnläufe, Forderungsmanagement-Workflows und die Nachverfolgung von Zahlungszusagen aus in über 30 Sprachen und deckt 100 % der Rechnungen innerhalb von 24 Stunden ab, ganz ohne manuellen Eingriff bei der standardmäßigen Nachverfolgung.

100 % Abdeckung, 24 h
05 · · Abzugsmanagement

Abzüge nachverfolgen und prüfen liegt außerhalb des Funktionsumfangs von FloQast. Die Plattform gleicht weder Promotionen noch Preisvereinbarungen oder Liefernachweise ab; die Abzugsanalysten arbeiten weiterhin vollständig manuell.

Nicht im Funktionsumfang

BlackLine verfolgt Abzugssalden im Modul AR Intelligence, prüft aber nicht automatisch: Promotionen, Preisvereinbarungen und Lieferbelege müssen Sie weiterhin manuell abgleichen, laut IOFM-Benchmarks 60-70 % der Analystenzeit.

Nur Nachverfolgung

Automatisierte Abzugsprüfung gleicht Promotionen, Preisvereinbarungen und Lieferbelege ab ohne manuelle Recherche. Über den gesamten Transformance-Kundenstamm haben wir 15 Mio. EUR zurückgeholt, mit Rückholquoten von >85 % bei berechtigten Streitfällen.

15 Mio. EUR zurückgeholt
06 · · Cashflow-Prognose

Debitorengestützte Cashflow-Prognose liegt außerhalb des Abschluss-Managements von FloQast. Die Plattform leitet aus Ihren Forderungsdaten keine vorausschauende Liquiditätsplanung ab; für die Prognose brauchen Sie ein separates Tool oder modellieren manuell in der Tabellenkalkulation.

Nicht angeboten

BlackLine prognostiziert keine Debitoren. Abschlussseitiges Reporting reicht nicht bis zur vorausschauenden Liquiditätsplanung; für eine Forderungsprognose auf CFO-Ebene brauchen Sie eine separate Lösung. Rezensenten auf Gartner Peer Insights merken zudem an, dass die Daten einen ganzen Tag oder länger nachlaufen können.

Nicht angeboten

Vero liefert eine Prognosegenauigkeit von 90-95 % über 90 Tage, weil das System kontinuierlich aus der abgeglichenen Zahlungshistorie lernt. Treasury- und CFO-Teams sehen alles in Echtzeit, ganz ohne separates Prognose-Tool.

90-95 % Genauigkeit, 90 T
07 · · ERP-Anbindung

FloQast lässt sich anbinden an gängige ERP-Systeme wie SAP, Oracle NetSuite, Microsoft Dynamics und QuickBooks; in G2-Nutzerbewertungen gilt die breite ERP-Abdeckung im Mid-Market häufig als Vorteil gegenüber BlackLine, sobald keine SAP-Umgebung im Einsatz ist.

Breite ERP-Abdeckung

Tiefste SAP-Integration der Kategorie, SAP ist strategischer Investor. Bei Oracle NetSuite und Microsoft Dynamics passt die native Anbindung schlechter und erfordert laut Buyers-Guide-Bewertungen zusätzliche Connector-Arbeit.

SAP-zentriert

Native Anbindung an SAP, Oracle, NetSuite und Microsoft Dynamics; verarbeitet ab dem ersten Tag die Kontoauszugsformate MT940, CAMT.053 und BAI2. Für kein gängiges ERP-System müssen Sie eine individuelle Integration aufbauen.

Alle gängigen ERP-Systeme, ab Tag 1
08 · · Implementierungsgeschwindigkeit

FloQast punktet vor allem mit schnellerem Time-to-Value als BlackLine, laut G2-Nutzerbewertungen meist binnen weniger Wochen produktiv, ausgelegt auf Self-Service-Onboarding ohne dediziertes Admin-Team. Ein spürbarer Vorteil für Mittelstandsteams ohne große IT-Kapazitäten.

Wertbeitrag in Wochen

3-6 Monate Einführungszeit mit dediziertem Admin und steiler Lernkurve laut Bewertungen auf G2 und Gartner Peer Insights. Käufer bemängeln auf mehreren unabhängigen Bewertungsplattformen immer wieder die Kosten und die Dauer der Implementierung.

3-6 Monate Einführung

Produktiv in 4-8 Wochen und ordnet erste Zahlungen in 2-4 Wochen zu. Sie steigen nicht auf ein neues ERP um, brauchen kein dediziertes Admin, und Ihre Daten bleiben durchgehend in der VPC des Kunden. Ein Parallelbetrieb überbrückt risikofrei die Zeit bis zur vollständigen Produktivumstellung.

Produktiv in 4-8 Wochen
09 · · Zielkunde & Skalierung

Am besten geeignet für mittelständische Buchhaltungsteams (typischerweise Finanzabteilungen mit 50-500 Mitarbeitenden), die ihren Abschlussprozess automatisieren wollen, und zwar mit einer starken Benutzererfahrung, überschaubaren Gesamtkosten und einem schnellen Onboarding, ohne die Komplexität einer Enterprise-Lösung oder monatelange Einführungsprojekte in Kauf zu nehmen.

Mittelstands-Abschluss

Optimiert für große Unternehmen und die Finanzfunktionen von Fortune-500-Konzernen, die komplexe Anforderungen an den Mehrgesellschaftsabschluss erfüllen, SOX-Compliance-Pflichten nachkommen und bestehende SAP-Ökosysteme betreiben. Weltweit vertrauen über 4.400 Enterprise-Kunden auf die Lösung (Stand 2026).

Enterprise & Fortune 500

Debitorenteams jeder Größe mit hohem Rechnungsvolumen über mehrere Kunden und Zahlungsformate hinweg. Die Lösung skaliert vom Mittelstand bis zum Enterprise, ohne dass Sie neu aufsetzen müssen, und spielt ihre Stärken besonders dort aus, wo Sie mehrere Gesellschaften und mehrere ERP-Systeme verwalten.

Mittelstand bis Enterprise
10 · · Preismodell

Die Preise weist der Anbieter nicht öffentlich aus. Benchmark-Umfragen zu Software-Ausgaben und G2-Nutzerberichte zeigen jedoch, dass Einführungen im Mittelstand häufig zwischen 30.000 und 80.000 USD pro Jahr liegen; die Enterprise-Stufen richten sich nach der Zahl der Module und Nutzer. Insgesamt liegen die Kosten unter denen von BlackLine.

Geschätzt 30.000-80.000 USD/Jahr

Ein durchschnittlicher BlackLine-Vertrag kostet 77.000 USD pro Jahr; Enterprise-Einführungen übersteigen 340.000 USD jährlich so das Ergebnis unserer Kunden- und Webrecherche. AR Intelligence rechnet BlackLine als Zusatzmodul zur Kernlizenz für den Abschluss ab; am günstigsten fahren Sie, wenn Sie es mit einem bestehenden BlackLine-Abonnement bündeln.

Ø 77.000 USD; bis zu 340.000+ USD

Modulbasierte Preisgestaltung; typischerweise 25-30 % unter den Preisen der AR-Module von Enterprise-Abschlussplattformen so die Ergebnisse veröffentlichter Alternativen-Benchmarks. Sie erhalten ein transparentes Angebot schon im ersten Gespräch und gehen erst nach Abschluss des Pilotprojekts eine Verpflichtung ein.

25-30 % unter Add-ons

FloQast oder BlackLine: das ehrliche Fazit

Beide Plattformen bewegen sich in derselben Kategorie, dem Financial Close Management, bedienen aber unterschiedliche Segmente und verursachen deutlich unterschiedliche Gesamtkosten. Welche die richtige ist, hängt meist von drei Faktoren ab: Ihrer Unternehmensgröße, Ihrer ERP-Landschaft und der Frage, ob Ihr Engpass wirklich der Abschluss ist oder der vorgelagerte Debitorenprozess.

Wählen Sie FloQast, wenn Bedienbarkeit und schnelle Ergebnisse im Abschluss-Workflow zählen

FloQast stammt von Wirtschaftsprüfern, und das merkt man: Checklisten pflegen, Aufgaben zuweisen und Daten mit dem ERP-System abgleichen, all das bewerten Nutzer auf G2 und Gartner Peer Insights durchgängig besser als bei BlackLine, wenn es um die Benutzerfreundlichkeit geht. Für Mid-Market-Teams, die ihren Abschluss binnen Wochen statt Monaten automatisieren wollen und dafür keine eigene Administratorenrolle aufbauen möchten, ist FloQast die praktischere Wahl. Zudem deckt die Lösung mehr ERP-Systeme ab (SAP, Oracle NetSuite, Microsoft Dynamics, QuickBooks) und verzichtet auf die SAP-zentrierten Grundannahmen, die in der Architektur von BlackLine stecken.

Wählen Sie BlackLine, wenn Enterprise-Compliance und SAP-Tiefe nicht verhandelbar sind

BlackLine ist der Standard für Finanzabteilungen in Fortune-500-Unternehmen, die SOX-konforme Abstimmungskontrollen, gesellschaftsübergreifende Journalbuchungen und eine tiefe SAP-Integration in einer einzigen, durchgängig gesteuerten Plattform brauchen. Die Implementierung dauert drei bis sechs Monate und verlangt eine eigene Administratorenrolle, das sind klare Reibungspunkte. Doch wo der Monatsabschluss ebenso ein Compliance-Ereignis wie ein operativer Vorgang ist, lassen sich der Prüfpfad und das Kontrollrahmenwerk von BlackLine nur schwer ersetzen. Der höhere Preis, im Durchschnitt 77.000 USD pro Jahr und auf Enterprise-Ebene laut unseren Kunden- und Web-Recherchen mehr als 340.000 USD, spiegelt die Tiefe dieser Compliance-Ebene wider.

Die Frage, die keine der beiden Lösungen beantwortet

Beide Plattformen sind Record-to-Report-Werkzeuge. Wenn Ihr Debitorenteam PDF-Zahlungsavise von Hand verarbeitet, überfälligen Rechnungen ohne automatisiertes Mahnwesen hinterherläuft oder Abzüge über mehrere Systeme hinweg klärt, dann löst weder FloQast noch BlackLine dieses Problem. Der Abschluss wird erst dann sauberer, wenn der vorgelagerte Debitorenprozess bereits zugeordnete, gebuchte Daten liefert.

Wollen Sie über die etablierten Anbieter hinausschauen?

FloQast und BlackLine stammen aus derselben Architekturgeneration: Beide sollen den Financial Close digitalisieren, nicht die KI-gestützte Urteilsfähigkeit leisten, die im vorgelagerten Order-to-Cash gefragt ist. Keines der beiden liest beim ersten Kontakt ein unstrukturiertes PDF-Zahlungsavis, mahnt autonom in mehr als 30 Sprachen oder lernt aus dem bisherigen Zahlungsverhalten eines Kunden, um die Trefferquoten mit der Zeit zu steigern.

Transformance geht von einer anderen Prämisse aus. Vero, der KI-Agent von Transformance, deckt den gesamten Debitorenzyklus ab: Zahlungszuordnung, Forderungsmanagement, Klärung von Abzügen und Cashflow-Prognose. Vero ist keine Close-Plattform und tritt nicht auf dem Heimterrain von FloQast oder BlackLine gegen diese an. Stattdessen übernimmt Vero die vorgelagerte Debitorenarbeit, damit Ihre gewählte Close-Plattform saubere, gebuchte Daten erhält statt eines Bergs offener Posten.

Viele Transformance-Kunden setzen die Lösung parallel zu ihrer bestehenden Close-Plattform ein: Vero übernimmt die vorgelagerte Debitorenarbeit, BlackLine oder FloQast erledigen nachgelagert Abstimmung und Abschluss. Die beiden Ebenen überschneiden sich kaum.

Der Umstieg ist einfacher, als Sie denken

1. Beginnen Sie mit einem kostenlosen Pilotprojekt auf Basis Ihrer eigenen Daten

Noch bevor ein Vertrag ins Spiel kommt, verbindet sich Transformance mit Ihrem ERP-System und startet das Pilotprojekt anhand Ihrer laufenden Forderungen. Sie sehen echte Zuordnungsquoten, echte Effekte auf den DSO und echte Beträge, die Sie bei Abzügen zurückholen. Alles auf Basis Ihrer Daten und nicht anhand einer Benchmark-Folie eines Anbieters. Überzeugen die Zahlen nicht, unterschreiben Sie nichts.

2. Parallelbetrieb ohne jedes Risiko

Während des Onboardings läuft Transformance parallel zu Ihrem bestehenden Debitorenprozess. Ihre Daten verlassen zu keinem Zeitpunkt Ihre eigene VPC, Sie müssen Ihr ERP-System nicht umstellen und Ihr Team arbeitet im normalen Tagesgeschäft weiter. Das ist eine Brücke zur Umstellung, kein Dauerzustand. In der Regel stabilisieren sich die Zuordnungsquoten in zwei bis vier Wochen, und das Vertrauen ist gefestigt.

3. Stellen Sie in 4 bis 8 Wochen zu Ihren Bedingungen um

Sobald Ihr Team von den Ergebnissen überzeugt ist, stellen Sie um. Vom Kick-off bis zum Vollbetrieb vergehen vier bis acht Wochen, nicht drei bis sechs Monate. Sie brauchen kein eigenes Admin-Personal, müssen nicht das gesamte Finanzteam neu schulen und stören auch Ihre nachgelagerte Abschlussplattform nicht.

4. Ihr Abschluss-Stack bleibt unangetastet

Transformance übergibt zugeordnete und ausgeglichene Debitorendaten vorgelagert an Ihr ERP-System. FloQast oder BlackLine erhält sie weiterhin und übernimmt die Abstimmung genau wie bisher, nur mit einer saubereren Eingangsliste und weniger offenen Posten, denen Sie nachgehen müssen. So erhalten Sie KI-natives Debitorenmanagement, ohne auf der Abschlussseite einen Verdrängungskampf austragen zu müssen.

Sie wechseln von FloQast oder BlackLine? Buchen Sie noch heute einen Termin und sichern Sie sich 50 % Rabatt auf Ihr Onboarding. So einfach, so sicher und so viel besser ist das.

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Für unseren Abschluss hatten wir bereits BlackLine im Einsatz. Was uns Transformance geliefert hat, war alles, was diesem vorgelagert ist: zugeordnete Zahlungen, geklärte Abzüge, automatisierte Nachfassaktionen. Die beiden konkurrieren nicht, sie ergänzen sich.

Leiter Debitorenmanagement · Global tätiges Industrieunternehmen

Häufige Fragen beim Anbieterwechsel

Können wir Transformance parallel zu BlackLine betreiben, ohne es zu ersetzen?

Ja, und genau das machen viele Kunden. Transformance übernimmt die Debitoren-Prozesse vorgelagert, also Zahlungszuordnung, Forderungsmanagement und Abzüge, und bucht abgeglichene, ausgeglichene Posten ins ERP-System. BlackLine übernimmt nachgelagert die Kontenabstimmung und den Abschluss. Die beiden Plattformen überschneiden sich kaum, und dieses Nebeneinander ist oft der risikoärmste Weg. Sie müssen Ihre Investition in den Abschluss nicht ersetzen, um eine KI-native Debitoren-Abwicklung zu erhalten. Dieselbe Logik gilt, wenn Sie FloQast für den Abschlussprozess einsetzen.

Wir nutzen FloQast und sind zufrieden. Warum sollten wir Transformance in Betracht ziehen?

FloQast ist ein starkes Tool für das Abschlussmanagement, und wenn der Monatsabschluss Ihr einziger Engpass ist, brauchen Sie vielleicht nicht weiterzusuchen. Verarbeitet Ihr Debitorenteam aber PDF-Avise manuell, telefoniert es überfälligen Rechnungen ohne automatisiertes Mahnwesen hinterher oder prüft es Abzüge von Hand, dann deckt FloQast das nicht ab. Transformance läuft FloQast vorgelagert: Die Debitorenbuchhaltung ist automatisiert und abgeglichen, bevor der Abschluss beginnt. FloQast übernimmt weiterhin nachgelagert den Abschlussprozess, jetzt mit einem saubereren Forderungsbestand als zuvor.

Wie funktioniert die Migration vom BlackLine-Modul AR Intelligence?

Wenn Sie derzeit BlackLine AR Intelligence als Ihre Ebene für die Zahlungszuordnung nutzen, beginnt der Migrationsweg mit einem Parallelbetrieb. Transformance verbindet sich mit Ihrem ERP-System und verarbeitet Ihre laufenden Forderungen zwei bis vier Wochen lang parallel zum bestehenden Modul. Sie vergleichen Zuordnungsquoten und Dunkelverarbeitungsraten auf identischer Datenbasis. Sobald Sie die Ergebnisse überzeugen, stellen Sie Ihr System um. Ihre BlackLine-Lizenz für den Abschluss bleibt unberührt, nur das Add-on AR Intelligence ersetzen Sie, sofern Zuordnungsquoten und Kosten es rechtfertigen. Wenn nicht, haben Sie nichts verloren.

Gilt der Onboarding-Rabatt von 50 % auch für Teams, die von einer der beiden Plattformen migrieren?

Ja. Der Onboarding-Rabatt von 50 % gilt für Teams, die von einem beliebigen bestehenden Debitoren-Tool oder einem Debitoren-Add-on einer Abschlussplattform wechseln, einschließlich Tools, die parallel zu FloQast und BlackLine AR Intelligence laufen. Buchen Sie einen Termin, um Ihre Berechtigung zu klären und ein transparentes Angebot zu erhalten, bevor Sie irgendetwas unterschreiben. Das Gespräch ist unverbindlich.

Was, wenn wir uns aktuell noch nicht zu einem vollständigen Wechsel entscheiden können?

Der kostenlose Pilot ist unabhängig vom Zeitpunkt der richtige Einstieg. Er liefert Ihnen echte Zuordnungsquoten und DSO-Effekte auf Ihren eigenen Daten, sodass jede Entscheidung zur Umstellung auf Fakten beruht und nicht auf einem Vertriebsversprechen. Manche Teams beginnen mit einem begrenzten Umfang, einem Kundensegment oder einem Forderungsformat, und weiten den Einsatz aus, sobald sich die Ergebnisse bestätigt haben. Überzeugen die Zahlen zu keinem Zeitpunkt, sind Sie zu nichts weiter verpflichtet.

Vereinbaren Sie noch heute eine unverbindliche Beratung.

Wir analysieren Ihren Order-to-Cash-Prozess, ermitteln das Potenzial und bereiten die Demo gezielt für unser nächstes Gespräch vor.

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