Debitorenbuchhaltung
Geld, das Kunden einem Unternehmen für bereits gelieferte, aber noch unbezahlte Waren oder Leistungen schulden.
Definition lesen →Klar verständliche Definitionen rund um Debitorenbuchhaltung, Zahlungsabgleich, Abzüge, Forderungsmanagement, Liquiditätsplanung und den gesamten Order-to-Cash-Zyklus. Geschrieben für Finanzverantwortliche, Debitoren-Analysten und Treasury-Teams.
Geld, das Kunden einem Unternehmen für bereits gelieferte, aber noch unbezahlte Waren oder Leistungen schulden.
Definition lesen →Eine bilanzielle Vorsorge für den Teil der Forderungen, mit deren Ausfall ein Unternehmen rechnet.
Definition lesen →Forderungen, die als uneinbringlich gelten und erfolgswirksam oder gegen die Wertberichtigung ausgebucht werden.
Definition lesen →Eingehende Kundenzahlungen den passenden offenen Rechnungen zuordnen und das Ergebnis anschließend im Hauptbuch verbuchen.
Definition lesen →Die Zahl der Tage, die ein Unternehmen braucht, um in Lagerbestände und andere Ressourcen gebundenes Kapital über den Umsatz wieder in liquide Mittel zu verwandeln.
Definition lesen →Eine vom Kunden angestoßene Rückbuchung einer Zahlung, meist wegen eines Streitfalls, einer Retoure oder eines Compliance-Problems.
Definition lesen →Ein Beleg, der den offenen Saldo eines Kunden verringert, typischerweise bei Retouren, Nachlässen oder Preiskorrekturen.
Definition lesen →Ein Zahlungsverfahren, bei dem der Gläubiger fällige Beträge termingerecht direkt vom Bankkonto des Kunden einzieht.
Definition lesen →Eine gestaffelte Abfolge von Mahnungen an Kunden mit überfälligen Rechnungen, die in Ton und Dringlichkeit Stufe für Stufe schärfer wird.
Definition lesen →Ein elektronisches Format für Zahlungsavise im B2B-Handel, mit dem Zahlungsdetails an den Verkäufer übermittelt werden.
Definition lesen →Ein vortrainiertes Modell wird mit einem kleineren, aufgabenspezifischen Datensatz weitertrainiert und so an ein enger gefasstes Fachgebiet angepasst.
Definition lesen →Das zentrale Buchhaltungsregister, in dem ein Unternehmen jede Finanztransaktion erfasst.
Definition lesen →Modelle, die neue Inhalte erzeugen (Text, Code, strukturierte Daten), statt Eingaben lediglich zu klassifizieren.
Definition lesen →Ein Handelsdokument, das der Verkäufer dem Käufer ausstellt und das ausweist, welcher Betrag geschuldet ist und wann die Zahlung fällig wird.
Definition lesen →Eine Buchung, die eine Transaktion mit Soll, Haben und Buchungstext ins Hauptbuch überträgt.
Definition lesen →Ein neuronales Netz, das mit großen Textmengen trainiert wurde und natürliche Sprache versteht und erzeugt.
Definition lesen →Ein Bankservice, der Kundenzahlungen im Auftrag des Verkäufers entgegennimmt, digitalisiert und gutschreibt.
Definition lesen →Algorithmen, die aus Beispielen Muster lernen und bei einer Aufgabe immer besser werden, ohne dass dafür explizite Regeln programmiert sind.
Definition lesen →Der durchgängige Geschäftsprozess vom Kundenauftrag über den Zahlungseingang bis zur Kontenabstimmung.
Definition lesen →Die Konditionen, zu denen ein Verkauf bezahlt wird, einschließlich Zahlungsziel, Skonto und Verzugsgebühren.
Definition lesen →Eine Liquiditätskennzahl, die die liquidesten Positionen des Umlaufvermögens ohne Vorräte ins Verhältnis zu den kurzfristigen Verbindlichkeiten setzt.
Definition lesen →Ein Dokument oder Datenfeed, den der Kunde zusammen mit seiner Zahlung übermittelt und der dem Verkäufer zeigt, welche Rechnungen beglichen werden.
Definition lesen →Eine Zahlung, mit der ein Kunde bewusst weniger als den Rechnungsbetrag begleicht, meist wegen einer Reklamation oder eines Abzugs.
Definition lesen →Ein Prozess, der ohne jeden manuellen Eingriff durchläuft, vom Zahlungsavis bis zum fertig gebuchten Buchungssatz.
Definition lesen →Ein dem Hauptbuch untergeordnetes Buch, das einzelne Transaktionen für ein bestimmtes Konto detailliert abbildet, etwa die Debitoren.
Definition lesen →Ein Modell, das Bilder und Text gleichermaßen versteht und Dokumente ausliest, ohne starre Vorlagen zu benötigen.
Definition lesen →Umlaufvermögen abzüglich kurzfristiger Verbindlichkeiten: der Puffer, der das Tagesgeschäft finanziert.
Definition lesen →Eine uneinbringliche Forderung wird aus der Debitorenbuchhaltung ausgebucht und der Verlust als Forderungsausfall erfasst.
Definition lesen →Ein Bankkonto, das täglich auf null gestellt wird und nur dann Deckung erhält, wenn Abflüsse anstehen. Das Treasury nutzt es zur zentralen Liquiditätssteuerung.
Definition lesen →Erleben Sie KI-nativen Order-to-Cash mit Ihren eigenen Debitorendaten. Die ersten Zahlungen sind in Tagen abgeglichen, nicht in Quartalen.