Erkennen Sie frühzeitig, wo Ihre Liquidität knapp wird. Geben Sie sieben Zahlen ein und Sie sehen sofort, wie lange Ihre Liquidität reicht, welche Woche am kritischsten wird und was passiert, wenn Kunden ein paar Tage früher zahlen. Für Details bis auf Kundenebene laden Sie einfach die vollständige Excel-Datei mit 8 Tabellenblättern herunter.
Die Prognose läuft in Echtzeit, warnt vor der kritischsten Woche und zeigt per Regler, was schnellere Kundenzahlungen bewirken. Ganz ohne Registrierung oder Anmeldung, und keine Daten verlassen Ihren Browser.
Die nächsten 13 Wochen. Der rote Bereich liegt unter Ihrer Mindestgrenze.
So funktioniert es: Die ersten 4 Wochen beruhen auf bereits gebuchten Rechnungen und sind deshalb sehr aussagekräftig. Für die Wochen 5 bis 13 schätzt der Rechner anhand Ihrer wöchentlichen Run-Rate. Laden Sie unten die Excel-Datei mit 8 Registern herunter, um echte Zahlen Kunde für Kunde einzutragen.
Beruht auf bereits erfassten Rechnungen. Treasury-taugliche Genauigkeit genau dort, wo es am meisten zählt.
So projizieren Sie Ihren wöchentlichen Rhythmus in die Zukunft. Die Warnung zur knappsten Woche zeigt Ihnen, wo die Liquidität unter Ihre Mindestgrenze fällt.
Verschieben Sie den Zahlungszeitpunkt Ihrer Kunden und beobachten Sie in Echtzeit, wie sich Ihre knappste Woche verändert. Ganz ohne das Modell neu aufzubauen.
Treasury-Teams haben sich auf 13 Wochen verständigt, denn dieser Zeitraum deckt ein volles Quartal mit allen Gehaltszyklen und den vierteljährlichen Steuerzahlungen ab und liefert in den ersten Wochen zugleich eine hohe Prognosegenauigkeit.
Laut AFP 2025 Treasury Survey erreichen Spitzenteams für die erste Woche 90 % Genauigkeit. Deshalb trennen wir die Prognose in einen ersten Monat mit hoher Sicherheit und eine anschließende Run-Rate-Schätzung.
Ein volles Quartal mit allen Gehaltszyklen und den vierteljährlichen Steuerzahlungen. Lang genug, um Liquiditätsengpässe früh zu erkennen, kurz genug, um präzise zu bleiben.
So viel verbessern Debitorenteams ihren DSO typischerweise, wenn sie vom manuellen Forderungsmanagement auf einen Workflow mit 100 % Abdeckung umsteigen. Der Wenn-dann-Schieberegler oben zeigt Ihnen genau, was diese Tage für Sie wert sind.
Sie erhalten eine detaillierte Debitorenübersicht Kunde für Kunde, ein Fächerdiagramm mit drei Szenarien, einen Abweichungstracker gegenüber den Ist-Werten und ein DSO-Reduktionsmodell, das gezielt bei Ihren langsamsten Zahlern ansetzt.
Rollierende 13-Wochen-Prognose
Debitorenübersicht je Kunde
DSO-Reduktionsmodell
Abweichung gegenüber Ist-Werten
Branchen-Benchmarks
Detailliert Kunde für Kunde. Die Abweichungsverfolgung schärft Ihre Prognose Woche für Woche.
CashPulse zieht Live-Daten aus Debitoren und Kreditoren, prognostiziert das Zahlungsverhalten Ihrer Kunden per Machine Learning und rechnet über mehrere Gesellschaften hinweg laufend neu. Das Modell wird jede Woche schärfer, ohne dass jemand eine Tabelle anfassen muss.
CashPulse modelliert die Zahlungswahrscheinlichkeit jedes einzelnen Kunden und trainiert diese Modelle fortlaufend anhand Ihrer Debitorenhistorie. Damit gehören pauschale DSO-Annahmen der Vergangenheit an.
CashPulse konsolidiert mehrere Gesellschaften und Währungen aus SAP, Oracle, NetSuite oder jedem anderen System. Sobald Ist-Werte eintreffen, aktualisiert sich die Prognose.
Fällt eine Woche anders aus als geplant, zeigt Ihnen CashPulse, welcher Treiber sich bewegt hat: der Zahlungseingang, neue Umsätze oder ein ungeplanter Abfluss.
Eine 13-Wochen-Liquiditätsplanung zeigt wochenweise, welche Zahlungen im kommenden Quartal ein- und ausgehen. Sie folgt der direkten Methode: Sie rechnet mit tatsächlichen Kundenzahlungen, Gehaltsterminen und Lieferantenrechnungen statt mit periodengerechten Abgrenzungen und bildet so ab, wann das Geld wirklich fließt. Jede Woche fällt die älteste weg und eine neue rückt nach, sodass das rollierende 13-Wochen-Fenster stets erhalten bleibt. Finanzteams verlassen sich auf dieses Instrument, weil sie Liquiditätsengpässe damit früh genug erkennen, um noch gegenzusteuern.
13 Wochen decken ein volles Geschäftsquartal ab. Das reicht, um wichtige Ereignisse wie Quartalssteuerzahlungen, Zusagen an das Board oder Kreditauflagen (Covenants) zu erfassen, bleibt aber kurz genug, dass die jüngste Historie ein verlässlicher Indikator bleibt. Tagesprognosen schwanken zu stark, Monatsprognosen verdecken die Engpässe einzelner Wochen. In der Restrukturierungspraxis hat sich der 13-Wochen-Horizont durchgesetzt, weil er einen kompletten Gehaltszyklus samt Quartalsendereignissen abbildet und in den ersten Wochen zugleich sehr genau bleibt.
Für die wöchentliche Liquiditätsplanung setzen Sie auf die direkte Methode. Sie erfasst die tatsächlichen Einzahlungen (wöchentliche Kundeneingänge) und Auszahlungen (Gehälter, Kreditoren, Miete) genau dann, wenn sie Ihr Konto erreichen, und bildet so ab, wie sich Ihre kurzfristige Liquidität real verhält. Die indirekte Methode geht vom Jahresüberschuss aus und bereinigt um nicht zahlungswirksame Posten. Für die monatliche Ergebnisplanung passt sie besser, einen Gehaltsengpass am Dienstag erkennt sie jedoch kaum. Kurz: Direkte Methode heißt Liquiditätsplanung, indirekte Methode heißt Rentabilitätsplanung.
Spitzen-Treasury-Teams erreichen in den Wochen 1 bis 4 einer 13-Wochen-Liquiditätsplanung eine Genauigkeit von über 90 %, die bis Woche 13 auf rund 60 bis 70 % sinkt. Genau wegen dieses Abfalls trennt dieses Tool die Prognose in einen hochsicheren ersten Monat, den bereits gebuchte Rechnungen tragen, und eine anschließende Run-Rate-Schätzung. Es geht nicht um die perfekte Vorhersage, sondern darum, zu erkennen, welche Woche eng wird und was die Lage entspannen würde: ein schnellerer Zahlungseingang, verzögerte Kreditorenzahlungen oder eine Kreditinanspruchnahme.
Aktualisieren Sie Ihre Liquiditätsplanung jede Woche. Streichen Sie jeden Montag die vergangene Woche, tragen Sie die tatsächlichen Ein- und Auszahlungen ein und hängen Sie am Ende eine neue Woche 13 an. Dieser rollierende Rhythmus ist der mit Abstand größte Hebel für die Genauigkeit: Prognosen, die Sie laufend mit den Ist-Werten abgleichen, treffen Woche für Woche besser, während statische Vorlagen sich immer weiter von der Realität entfernen. Die Excel-Vorlage oben enthält ein Abweichungsblatt, das genau für diesen Kreislauf gebaut ist.
Excel-Vorlagen für die Liquiditätsplanung passen zu Unternehmen mit stabilem Geschäft, einer einzelnen Gesellschaft und einem Treasurer, der sie wöchentlich pflegen kann. Sie kosten nichts, bleiben flexibel und reichen bis etwa 50 bis 100 Mio. USD Umsatz. Software für die Cashflow-Prognose zieht Live-Daten aus Debitoren, Kreditoren und ERP automatisch, wertet das Zahlungsverhalten Ihrer Kunden per Machine Learning aus und konsolidiert mehrere Gesellschaften und Währungen. Im Enterprise-Maßstab, wo der manuelle Abgleich an seine Grenzen stößt, führt an ihr kein Weg vorbei. Starten Sie mit der Excel-Vorlage oben und steigen Sie auf CashPulse um, sobald das Modell nicht mehr Schritt hält.
Starten Sie mit dem Rechner und der Excel-Vorlage oben. Wächst Ihr Modell über die Tabelle hinaus, übernimmt CashPulse.
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