Noch bevor Sie einen Vertrag unterschreiben, verarbeitet Transformance eine Stichprobe Ihrer tatsächlichen Zahlungsavise: dieselben Formate, dieselben Kunden, dieselben Sonderfälle, die Ihr Team heute bearbeitet. So sehen Sie echte Zuordnungsquoten und die Erkennungsgenauigkeit auf Ihren eigenen Daten, nicht in einer geschönten Testumgebung. Für das Pilotprojekt gehen Sie keinerlei Verpflichtung ein.
Transformance läuft parallel zu Ihrem bestehenden System, so lange Ihr Team Vertrauen aufbauen möchte. Ihre Debitorendaten verlassen niemals Ihre Infrastruktur. Sie brauchen keine ERP-Migration, keine Kundenkommunikation, und laufende Prozesse werden nicht gestört. Ihr Team vergleicht die Ergebnisse von Vero direkt mit dem, was Sie bereits sehen, Seite an Seite, bevor Sie umschalten.
Wenn Ihr Team bereit ist, entscheiden Sie über den Umstieg. 100 % Rechnungsabdeckung innerhalb von 24 Stunden nach dem Go-live, ohne dass Ihre Kunden ein neues Portal nutzen oder ihre Zahlungsavise anders erstellen müssen. Der Parallelbetrieb endet, die vollständig autonome Verarbeitung beginnt.
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Wir haben Transformance drei Wochen lang parallel laufen lassen, bevor wir umgestellt haben. Die Zuordnungsquoten waren vom ersten Tag an höher, und wir mussten keinen einzigen Kunden bitten, seine Zahlungsavise anders zu erstellen.
VP of Finance Operations · Global Manufacturing Company
Ja, beide Lösungen lassen sich problemlos nebeneinander betreiben. Das Buyer-Portal und das Zahlungsnetzwerk von Versapay stellen weiterhin Rechnungen zu und wickeln Kartenzahlungen ab, während Transformance auf der Seite der AR-Automatisierung die Zahlungszuordnung, die Klärung von Abzügen und ein autonomes Forderungsmanagement übernimmt. Viele Teams setzen zunächst auf diese Brückenarchitektur: Sie vergleichen die Ergebnisse von Vero und entscheiden erst zur nächsten Vertragsverlängerung, ob sie konsolidieren.
Versapay ordnet Zahlungen am zuverlässigsten zu, wenn Kunden strukturierte Daten über das Portal senden. Wer PDFs, E-Mails oder EDI außerhalb des Portals übermittelt, landet dagegen meist in der manuellen Bearbeitung. Transformance liest all diese Formate nativ aus, denn das Dokumentenverständnis basiert auf Vision-Language-Modellen: mit über 95 % Extraktionsgenauigkeit und über 90 % Dunkelverarbeitung, ganz gleich, wie Ihre Kunden das Zahlungsavis übermitteln. Für die volle Zuordnungsleistung müssen Sie also keine Kampagne zur Portalnutzung starten.
Ja. Der kostenlose Pilotbetrieb läuft mit Ihren Echtdaten parallel zu Versapay und verpflichtet Sie zu nichts. Die meisten Teams schließen ihn innerhalb von vier Wochen ab. So erhalten Sie konkrete Vergleichsdaten, Zuordnungsraten, Dunkelverarbeitungsquoten und Abzugsrückgewinnung, bevor Sie Ihre Versapay-Verlängerung verhandeln oder einen vollständigen Umstieg planen.
Transformance lässt sich in NetSuite ebenso integrieren wie in SAP, Oracle und Microsoft Dynamics. Wenn Ihr Team NetSuite einsetzt und Versapay vor allem wegen der Zahlungskollaboration und Kartenakzeptanz prüft, sollten Sie diese Frage von der nach der AR-Automatisierung trennen. Denn eingebettete Zahlungen und eine tiefgreifende AR-Automatisierung müssen nicht vom selben Anbieter kommen. Transformance übernimmt die Automatisierung. Ob Sie das Zahlungsnetzwerk behalten, ersetzen oder ergänzen, entscheiden Sie unabhängig davon.
Während des Übergangs fällt nichts aus, denn im Parallelbetrieb laufen beide Systeme gleichzeitig. Transformance läuft in der Regel zwei bis vier Wochen parallel zu Ihrem bestehenden Setup, sodass Ihr Debitorenteam die Ergebnisse prüfen kann, bevor eine endgültige Entscheidung fällt. Die eigentliche Umstellung erreicht innerhalb von 24 Stunden eine 100-prozentige Rechnungsabdeckung. Vom Kickoff bis zur Live-Umstellung vergehen insgesamt vier bis acht Wochen, deutlich weniger als bei einem typischen Versapay-Rollout mit acht bis 16 Wochen, zuzüglich der sechs bis zwölf Monate Portalnutzung, die über den vollen Plattformnutzen entscheiden.