VergleichAktualisiert im Oktober 20265 Lösungen im Vergleich

Die beste Cashflow-Prognose-Software für Industrieunternehmen 2026

Transformance CashPulse steht auf Platz 1: Die Prognose speist sich aus aktuellen Debitorendaten, erreicht 90 bis 95 % Genauigkeit auf Sicht von bis zu 90 Tagen und ist in bis zu acht Wochen produktiv. Dazu vier Alternativen für Konzerne mit mehreren Gesellschaften.

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Warum die Cashflow-Prognose im Konzern eine andere Aufgabe ist

Viele Grundlagen zur Cashflow-Prognose gehen von einer einzigen Gesellschaft aus. Industrieunternehmen, Hersteller und Distributoren stehen vor einer anderen Aufgabe: Dutzende rechtliche Einheiten in mehreren Währungen, mehrere ERP-Systeme und Zehntausende Rechnungen pro Monat, deren Zahlungszeitpunkt sich in der Summe kaum vorhersagen lässt.

Wie schwierig das ist, zeigen Umfragen unter Finanzverantwortlichen. Nur 27 % der Treasurer in Unternehmen ab 1 Mrd. US-Dollar Umsatz sind sehr sicher, dass ihre Strategien im Finanzrisikomanagement die Entscheidungen im Unternehmen verbessern (EY, 2025). Wie Cherry Bekaert ermittelt hat, erleben 58 % der CFOs im US-Mittelstand Verzögerungen bei der Prognose, weil ihre Systeme fragmentiert sind; 55 % nennen Datengenauigkeit und -konsistenz als große Hürde.

Wie gut eine Prognose ausfällt, hängt weniger vom Modell ab als von den Eingangsdaten. Besonders groß ist der Hebel bei den Forderungen: Umfangreiche Kundenstämme mit komplexen Zahlungsbedingungen, Abzügen und Streitfällen sorgen dafür, dass der offene Forderungssaldo nur selten zeigt, was in dieser Woche tatsächlich auf dem Bankkonto eingeht.

Dieser Vergleich stellt fünf Lösungen vor, die Industrieunternehmen für die Cashflow-Prognose einsetzen: von der debitorenbasierten Prognose über Treasury-Management-Systeme bis zur Planungssoftware für FP&A-Teams. Welche Lösung passt, hängt davon ab, ob die Prognose im Treasury, in der FP&A oder in der Debitorenbuchhaltung angesiedelt ist.

Für die debitorenbasierte Prognose erreicht Transformance CashPulse 90 bis 95 % Prognosegenauigkeit auf bis zu 90 Tage und rechnet mit Horizonten von 30, 90 und 365 Tagen (Transformance-Plattformdaten, 2026). Die erste 13-Wochen-Prognose steht mit CashPulse nach zwei bis vier Wochen, und der vollständige Rollout ist in bis zu acht Wochen abgeschlossen (Transformance-Kundendaten, 2026).

Zusammenfassung

Unsere Empfehlung und die ersten zwei Alternativen von A bis Z

01

Prognostiziert aus aufbereiteten Debitorendaten, abgeglichenen Zahlungen, markierten Streitfällen und erfassten Zahlungszusagen und liefert Industrieunternehmen so eine aktuelle Prognose, auf deren Basis sie direkt handeln können.

Industrieunternehmen mit SAP, Oracle, NetSuite oder Dynamics und mehreren Gesellschaften, die aus aktuellen Debitorendaten prognostizieren wollen. Zur Bewertung →
Alternative
Cube

FP&A-Plattform für die Arbeit in Tabellenkalkulationen, mit bidirektionaler Synchronisierung zu Excel und Google Sheets.

FP&A-Teams im Mittelstand, die in Tabellenkalkulationen arbeiten und Planung sowie Szenariomodellierung ergänzen möchten. Zum Profil →
Alternative
GTreasury

Treasury-Management-System, bei dem Cash-Transparenz und Prognose zum Kern des Angebots gehören, neben Zahlungen, Risiko, Schulden und Anlagen.

Treasury-Teams, die ein TMS mit Cashflow-Prognose, Zahlungen und Risikomanagement an einem Ort suchen. Zum Profil →

So haben wir bewertetSo ist dieses Ranking entstanden.

Transformance steht auf Platz 1: Es ist unser eigenes Produkt, und es prognostiziert aus aufbereiteten Debitorendaten über mehrere Gesellschaften und Währungen hinweg. Die Angaben zu den übrigen Anbietern stammen aus öffentlichen Quellen, vor allem von den Websites der Hersteller, Stand Oktober 2026. Die sechs Kriterien unten beschreiben, worauf Industrieunternehmen bei der Auswahl achten sollten. Anhand dieser Kriterien werden keine Noten an einzelne Anbieter vergeben. Die Alternativen sind alphabetisch sortiert; jede eignet sich gut für die Teams, die unter „Am besten geeignet für“ genannt sind.

Veröffentlicht von Transformance. Wir entwickeln CashPulse, das in diesem Vergleich enthalten ist. Die Angaben zu den übrigen Anbietern stammen aus öffentlichen Quellen, Stand Oktober 2026.

  • Datenquellen: Welche Systeme die Lösung anbindet: ERP, Bank sowie vorgelagerte Debitoren- und Kreditorensysteme.
  • Prognosemethode: Ob auf Rechnungsebene aus dem tatsächlichen Zahlungsverhalten gerechnet wird oder auf Basis aggregierter Werte und eigener Modelle.
  • Szenarioanalyse: Welche Möglichkeiten es gibt, Annahmen und konkrete Maßnahmen durchzuspielen und ihre Wirkung auf den Cashflow zu sehen.
  • Mehrere Gesellschaften und Währungen: Prognosen je Gesellschaft, Konsolidierung über Währungen hinweg und Abbildung konzerninterner Beziehungen.
  • ERP-Anbindung: Welche ERP- und Buchhaltungssysteme direkt angebunden werden, etwa SAP, Oracle, NetSuite oder Dynamics.
  • Einführung: Wie der Anbieter die Einführung beschreibt und welche Unterstützung er für den Start bietet.
01

Transformance

Debitorenbasierte Cashflow-Prognose, die direkt aus Ihren aktuellen Forderungen rechnet.

Am besten geeignet fürMittelständische und große Industrieunternehmen mit SAP, Oracle, NetSuite oder Dynamics, die über mehrere Gesellschaften und Währungen hinweg prognostizieren wollen.

Interaktive Demo

Stärken

  • Zahlungsprognose auf Rechnungsebene aus aufbereiteten Debitorendaten
  • 90 bis 95 % Prognosegenauigkeit auf Sicht von bis zu 90 Tagen, Horizonte von 30, 90 und 365 Tagen
  • Ein Modell für über 20 Länder mit mehr als 100 Treibern; Szenariosimulation mit Maßnahmen

Eckdaten

  • Fokus: Order-to-Cash-Plattform mit Cashflow-Prognose (CashPulse)
  • Anbindung: SAP S/4HANA und ECC, Oracle, NetSuite und Dynamics
  • Erste 13-Wochen-Prognose: nach zwei bis vier Wochen
  • Rollout: in bis zu acht Wochen

CashPulse rechnet mit Daten aus dem gesamten Debitorenprozess: abgeglichene Zahlungen aus ClearMatch, markierte Streitfälle aus ClaimIQ und Zahlungszusagen aus CollectPulse. Die Prognose lässt sich je Gesellschaft und je Währung aufschlüsseln. Der Liquiditätsstatus und der erwartete Zahlungseingang basieren damit auf dem aktuellen Stand der Forderungen.

Der Proof of Value für eine Gesellschaft ist in vier bis fünf Wochen möglich. Der Vero-Agent setzt auf Customer 360 auf und ist auch in Microsoft Teams verfügbar.

Preise

Transformance veröffentlicht keine Listenpreise; die Preise richten sich nach Volumen und Modulen. Für ein Angebot buchen Sie einen Termin.

Die Alternativen und ihr Einsatzbereich

Cube

FP&A-Plattform für die Arbeit in Tabellenkalkulationen, mit bidirektionaler Synchronisierung zu Excel und Google Sheets.

Am besten geeignet fürFP&A-Teams im Mittelstand, die in Tabellenkalkulationen arbeiten und Planung sowie Szenariomodellierung ergänzen möchten.

Stärken

  • Arbeitet in Excel, Google Sheets und Slack; bestehende Formeln und Vorlagen bleiben erhalten
  • Anbindungen an ERP- und Buchhaltungssysteme wie Oracle NetSuite, Sage Intacct und QuickBooks
  • Prognosen für Umsatz, Personal und Cashflow mit Szenariomodellierung

Eckdaten

  • Hauptsitz: New York, USA
  • Fokus: FP&A-Plattform für Planung, Prognose und Szenarien

Cube beschreibt sich als FP&A-Plattform, die nativ in Tabellenkalkulationen arbeitet. Teams planen weiter in Excel oder Google Sheets, während die Plattform Daten aus angebundenen Systemen synchronisiert. Die Prognose umfasst die direkte und die indirekte Cashflow-Methode.

Preise

Siehe Website des Anbieters.

GTreasury

Treasury-Management-System, bei dem Cash-Transparenz und Prognose zum Kernangebot zählen.

Am besten geeignet fürTreasury-Teams, die ein TMS mit Cashflow-Prognose, Zahlungen und Risikomanagement an einem Ort suchen.

Stärken

  • Cash-Transparenz und Prognose als Kern, neben Zahlungen, Risiko, Schulden und Anlagen

Eckdaten

  • Hauptsitz: Buffalo Grove, Illinois, USA
  • Fokus: Treasury-Management-System mit Cash-Transparenz und Prognose

GTreasury versteht sich als Anbieter eines Treasury-Management-Systems. Cash-Transparenz und Prognose sind Teil des Kernangebots, ergänzt um Zahlungen, Risikomanagement, Schulden und Anlagen.

Preise

Siehe Website des Anbieters.

Kyriba

Plattform für Liquiditätsmanagement, die Treasury-Management, Zahlungen, Währungsrisiko und Working Capital vereint.

Am besten geeignet fürGroßunternehmen mit eigenem Treasury-Team, die Liquidität, Zahlungen, Währungsrisiken und Working Capital auf einer Plattform steuern wollen.

Stärken

  • Liquiditätsplanung von kurzfristiger Cash-Transparenz bis zu 13-Wochen-Prognosen
  • KI-gestützte Prognosen, regelbasierte Modelle und Abweichungsanalyse mit Audit-Trail

Eckdaten

  • Hauptsitz: San Diego, Kalifornien, USA
  • Fokus: Treasury-Management, Zahlungen, Währungsrisiko, Working Capital

Kyriba beschreibt sich als Liquidity-Performance-Plattform. Die Funktion „Advanced Liquidity Planning“ deckt kurzfristige Cash-Transparenz, rollierende 13-Wochen-Prognosen und die langfristige Liquiditätsplanung ab. Szenariomodellierung und Versionskontrolle gehören zum Funktionsumfang.

Preise

Siehe Website des Anbieters.

Workday Adaptive Planning

Cloud-Planungssoftware von Workday für Budgetierung, Prognose, Reporting und Was-wäre-wenn-Analysen.

Am besten geeignet fürFP&A-Teams, vor allem in Unternehmen mit Workday, die treiberbasiert planen und Szenarien modellieren wollen.

Stärken

  • Treiberbasierte Planung verknüpft operative Treiber wie Mitarbeiterzahl oder Volumen mit Finanzergebnissen
  • Gemeinsam nutzbare Was-wäre-wenn-Szenarien auf einem einheitlichen Modell; GuV, Bilanz und Cashflow
  • Planung über Währungen, Gesellschaften und Konzernstrukturen hinweg

Eckdaten

  • Hauptsitz: Pleasanton, Kalifornien, USA (Workday)
  • Fokus: Finanzplanung (FP&A) mit Cashflow-Prognose

Workday Adaptive Planning ist die Planungssoftware von Workday. Sie unterstützt Budgetierung, Prognose, Reporting und Was-wäre-wenn-Analysen für Finanzen, Personal, Vertrieb und Betrieb.

Preise

Siehe Website des Anbieters.

Unsere Empfehlung und die Alternativen auf einen Blick

Zuerst unsere Empfehlung, danach die Alternativen in alphabetischer Reihenfolge, jeweils mit dem Einsatzbereich, für den sich die Lösung eignet.

  • Transformance: Debitorenbasierte Prognose aus aufbereiteten Forderungen, abgeglichenen Zahlungen und erfassten Zahlungszusagen. Am besten geeignet für: Industrieunternehmen mit mehreren Gesellschaften
  • Cube: FP&A-Plattform für Tabellenkalkulationen mit Anbindung an Excel und Google Sheets. Am besten geeignet für: FP&A-Teams im Mittelstand
  • GTreasury: Treasury-Management-System mit Cash-Transparenz und Prognose als Kern des Angebots. Am besten geeignet für: Treasury-Teams, die ein TMS suchen
  • Kyriba: Treasury-Management-System mit Liquiditätsplanung, Zahlungen, Währungsrisiko und Working Capital. Am besten geeignet für: Großunternehmen mit eigenem Treasury-Team
  • Workday Adaptive Planning: Planungssoftware mit treiberbasierter Planung und Szenariomodellierung. Am besten geeignet für: FP&A-Teams im Workday-Umfeld
So treffen Sie die richtige Wahl

Woher stammen die Daten Ihrer Prognose?

Die Qualität einer Cashflow-Prognose hängt von der Aktualität ihrer Eingangsdaten ab. Das gilt besonders für die Forderungen: Nicht zugeordnete Zahlungen, ungeklärte Abzüge und nicht erfasste Zahlungszusagen verändern den erwarteten Zahlungseingang täglich. Eine Fälligkeitsanalyse der Forderungen zeigt, wie viel Bewegung in den offenen Posten steckt.

Fragen Sie deshalb in jeder Anbieterdemo: Aus welchen Systemen stammen die Forderungsdaten in der Prognose, und wie aktuell sind sie?

Wer verantwortet die Prognose bei Ihnen?

Die passende Lösung hängt davon ab, wo die Prognose organisatorisch liegt:

  • Treasury: Ein Treasury-Management-System wie GTreasury oder Kyriba bündelt Bankanbindung, Zahlungen und Liquiditätsplanung.
  • FP&A: Planungssoftware wie Cube oder Workday Adaptive Planning bindet die Cashflow-Prognose in Budget und Szenarioplanung ein.
  • Debitorenbuchhaltung und Forderungsmanagement: Eine debitorenbasierte Lösung wie Transformance CashPulse prognostiziert direkt aus Forderungen, Zahlungen, Streitfällen und Zahlungszusagen.

Für Industrieunternehmen mit SAP und hohem Forderungsvolumen: Transformance CashPulse.

In vielen Konzernen ergänzen sich diese Ansätze. Entscheidend ist, welche Gruppe die Prognose im Alltag nutzt und verantwortet.

Was eine Prognose über mehrere Gesellschaften braucht

Bei einer Liquiditätsplanung im Konzern zählen vor allem diese Bausteine:

  • Prognosemodelle je Gesellschaft, die das Zahlungsverhalten jeder rechtlichen Einheit abbilden statt eines globalen Durchschnitts
  • Konsolidierung und Berichterstattung in mehreren Währungen
  • Abbildung konzerninterner Beziehungen, damit nichts doppelt gezählt wird
  • Anbindung an alle relevanten ERP-Systeme

Wie KI die Prognosegenauigkeit verbessert

KI verbessert die Prognose auf drei Wegen:

  • Sie sagt auf Rechnungsebene voraus, wann eine Rechnung bezahlt wird, und stützt sich dabei auf die Zahlungshistorie des jeweiligen Kunden.
  • Sie erkennt saisonale und kundenspezifische Muster.
  • Sie lernt mit jeder neu verarbeiteten Zahlung weiter.

Mehr dazu im Leitfaden zur ML-basierten Zahlungsprognose und im Beitrag zur Cashflow-Prognose aus Debitoren.

Direkte und indirekte Methode

Die direkte Methode prognostiziert Zahlungseingänge und -ausgänge aus einzelnen Posten, die indirekte Methode leitet den Cashflow aus Plan-GuV und Bilanz ab. Die direkte Methode eignet sich für kurze Horizonte wie die 13-Wochen-Liquiditätsplanung, die indirekte für längerfristige Planungen.

Einführung und Aufwand realistisch planen

Fragen Sie jeden Anbieter nach seinem Einführungsplan, dem Aufwand auf Ihrer Seite und nach Referenzen aus Ihrer Branche. Bei Transformance steht die erste 13-Wochen-Prognose nach zwei bis vier Wochen, der vollständige Rollout ist in bis zu acht Wochen abgeschlossen. Den Einstieg erleichtert der Rechner für die Liquiditätsplanung.

Möchten Sie sehen, wie eine Prognose mit Ihren eigenen Forderungsdaten aussieht? Buchen Sie einen Termin und bringen Sie eine Momentaufnahme Ihrer Debitorenstruktur mit.

Erleben Sie Transformance, unsere Nr. 1, mit Ihren eigenen Daten

Bringen Sie eine Momentaufnahme Ihrer offenen Posten in ein 30-minütiges Arbeitsgespräch mit. Wir bilden Ihren Order-to-Cash-Prozess ab und zeigen Ihnen, wie die Prognose mit Ihren Forderungsdaten aussieht.

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Häufige Fragen

Was Sie vor der Auswahl wissen sollten

Was ist die beste Software zur Cashflow-Prognose für Industrieunternehmen?

Für Industrieunternehmen mit mehreren Gesellschaften und hohem Debitorenvolumen steht Transformance auf Platz 1: Es ist unser eigenes Produkt, und es prognostiziert mit CashPulse aus aufbereiteten Debitorendaten, mit 90 bis 95 % Genauigkeit auf Sicht von bis zu 90 Tagen. CashPulse prognostiziert aus laufenden Forderungen, abgeglichenen Zahlungen, markierten Streitfällen und Zahlungszusagen. Treasury-Teams mit Bedarf an Bankanbindung und Zahlungen finden in GTreasury oder Kyriba ein Treasury-Management-System. FP&A-Teams, die in Planungssoftware arbeiten, setzen Cube oder Workday Adaptive Planning ein.

Warum treffen viele Cashflow-Prognosen in Unternehmen nicht zu?

Häufig liegt es an den Eingangsdaten und weniger am Prognosemodell. 58 % der CFOs im US-Mittelstand berichten laut Cherry Bekaert (2025) von Prognoseverzögerungen durch fragmentierte Systeme. Wer die Genauigkeit steigern will, sollte zuerst die Datenflüsse in der Debitorenbuchhaltung ordnen.

Wie verbessert KI die Genauigkeit der Cashflow-Prognose?

KI sagt auf Rechnungsebene voraus, wann jede einzelne Rechnung bezahlt wird, und stützt sich dabei auf das Zahlungsverhalten des jeweiligen Kunden statt auf Segmentdurchschnitte. Sie erkennt saisonale und kundenspezifische Muster und lernt mit jeder verarbeiteten Zahlung weiter. Transformance CashPulse erreicht damit 90 bis 95 % Prognosegenauigkeit auf Sicht von bis zu 90 Tagen. Entscheidend ist, dass die Modelle mit aktuellen, aufbereiteten Debitorendaten arbeiten.

Was braucht eine Cashflow-Prognose über mehrere Gesellschaften hinweg?

Sie braucht Prognosemodelle je Gesellschaft, eine Konsolidierung über mehrere Währungen, die Abbildung konzerninterner Beziehungen und eine Anbindung an alle relevanten ERP-Systeme. GTreasury und Kyriba verbinden Liquiditätsplanung mit Zahlungen und Bankanbindung. Transformance CashPulse schlüsselt die Prognose je Gesellschaft und Währung aus den Debitorendaten auf und arbeitet mit einem Modell für über 20 Länder.

Wie lange dauert die Einführung einer Software zur Cashflow-Prognose?

Bei Transformance CashPulse steht die erste 13-Wochen-Prognose nach zwei bis vier Wochen, der vollständige Rollout ist in bis zu acht Wochen abgeschlossen. Ein Proof of Value für eine Gesellschaft ist in vier bis fünf Wochen möglich. Den größten Einfluss auf den Zeitplan hat die Zahl der angebundenen ERP-Systeme und Gesellschaften. Lassen Sie sich von jedem Anbieter einen Einführungsplan für Ihren Umfang geben.

Welche ERP-Systeme unterstützt Transformance?

Transformance lässt sich an SAP S/4HANA und ECC, Oracle, NetSuite und Dynamics anbinden. Die Daten verbleiben auf Wunsch in der Cloud des Kunden (VPC-Betrieb); Anmeldung per SSO/SAML und rollenbasierte Zugriffsrechte sind Teil der Plattform. Buchungen ins ERP-System erfolgen mit menschlicher Freigabe.

Was kostet Cashflow-Prognose-Software?

Die Preise hängen meist von Gesellschaften, Nutzern und Modulen ab. Informieren Sie sich dazu auf der Website des jeweiligen Anbieters. Transformance veröffentlicht keine Listenpreise; der Preis richtet sich nach Volumen und Modulen, ein Angebot erhalten Sie im Gespräch. Bitten Sie alle Anbieter um ein schriftliches Angebot für Ihren Umfang.

Veröffentlicht von Transformance. Wir entwickeln CashPulse, das in diesem Vergleich enthalten ist.

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